Presseberichte

Ob Haslach oder Berlin oder New York , Art leben im Holz wird überall Kunstwerke Präsentieren verkaufen oder vermieten. Exklusive Kunst auf hohen Nivose

Auszug aus einem Pressebericht

Der Haslacher Künstler Peter Walter absolvierte seine Lehre zum Zimmermann und anschließend eine schulische Ausbildung zum Holzbildhauer. Danach besuchte er die Meisterschule in Freiburg. “Ich komme aus dem Handwerk, kam zum Kunsthandwerk und gehe nun in die Kunst und in das Design. Durch meine Legasthenie war mir der direkte Weg über ein Studium verwehrt“ beschreibt der junge Künstler den Quereinstieg zur Kunst.

Der gebürtige Haslacher meint im Pressegespräch: Jede Ausstellung habe es verdient, mehrmals gesehen zu werden. Auf den ersten Blick würde meistens die Vielfalt der Werke auffallen, ohne dass sich die Tiefe des Schaffens offenbaren könne. „Hinter den meisten meiner Werke verbirgt sich aber ein tieferer Grund wie nur die Gestaltung.“ Seit geraumer Zeit beschäftige er sich zum Beispiel intensiv mit Zyklen, egal ob im Bezug auf das Leben oder auf natürliche Vorgänge.

So widmete er beispielsweise sein Meisterstück dem Thema „Freiheit“. Er sieht darin ein existenzielles Bedürfnis eines jeden Menschen. Gleichzeitig stellt er die rhetorische Frage, was Freiheit überhaupt sei und erklärt: „Mit diesem Werk möchte ich ein Stück verloren gegangener Freiheit in die moderne Welt zurückbringen." So spricht Tiefgang aus den einzelnen Exponaten und stellt den Betrachter vor die Frage der Perspektive. Zum Beispiel, wenn der junge Künstler die Vergänglichkeit alter Epochen, die den Glanz der vergangenen Tage nicht halten konnten, in einem Wappen ausdrückt oder anhand kunstvoller Spiegel Möglichkeiten offen hält.


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Junge Kunst in der AULA

Junge Kunst in der AULA

 

Der Kunstverein und die Stadt Sulzbach hatten am Sonntag zur Preisverleihung im Rahmen der Ausstellung "Junge Kunst in der AULA" geladen. Ein schwieriges Unterfangen für die Jury, die den ersten Preis am Ende teilte und damit sowohl Anja Metzger, als auch Katharina Niehage ehrte. 

Seit der Kunstverein und die Stadt Sulzbach das Projekt "Junge Kunst in der AULA" im Jahr 2009 gemeinsam ins Leben riefen, findet die Teilnehmerausstellung stets im Frühjahr des Jahres statt. So auch dieses Jahr: vom 7. bis zum 28. April präsentierten mit Katharina Niehage, Anja Metzger, Jessica Lipp und Peter Walter vier junge Künstler ihre Werke in der AULA und waren gespannt auf die Preisverleihung, die am letzten Ausstellungstag auf dem Programm stand.
Ausgelobt waren ein Publikumspreis in Höhe von 200 und ein Förderpreis in Höhe von 400 Euro, deren Vergabe der Jury allerdings nicht leicht fiel. Allzu unterschiedlich seien die Bereiche, aus denen die Werke der Teilnehmer stammten, urteilten die Juroren Dr.Michael Jähne, Professor Heinrich Popp und Dr.Brigitte Quack. Schließlich seien die Schmuckkreationen von Anja Metzger und die Holzarbeiten von Peter Walter dem Bereich Kunsthandwerk zuzurechnen, während die Zeichnungen und Illustrationen von Katharina Niehage sich der Angewandten Kunst zuordnen ließen. Die Werke von Jessica Lipp hingegen repräsentierten eher die Freie Kunst, gehörten aber selbst dort unterschiedlichen Bereichen an, denn sie spannten einen Bogen von Installations- und Objektkunst bis zur Grafik und Fotografie.
Kein leichtes Unterfangen also, sich für einen Preisträger zu entscheiden. So beschloss man, den Preis zu teilen und ihn der gelernten Goldschmiedin Anja Metzger und der Illustrationsstudentin Katharina Niehage zukommen zu lassen. Weil beide ihren eingeschlagenen künstlerischen Weg beharrlich verfolgen und die erforderlichen technischen Grundlagen und Kenntnisse bestens beherrschen - auf jeweils ganz unterschiedlichen Gebieten, die nur schwer miteinander zu vergleichen sind. Da Anja Metzger sich auch noch über den Publikumspreis freuen konnte, durfte sie den Heimweg nach Waldmohr schließlich mit zwei Urkunden und zwei Preisgeldern antreten.
Doch sowohl Rainer Mundanjohl, der Vorsitzende des Kunstvereins Sulzbach, als auch Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam bedankten sich ausdrücklich bei allen Teilnehmer/innen und lobten die hohe Qualität ihrer Beiträge.

Pressestelle der Stadt
06.05.2013


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Europäischer Gestaltungspreis

Europäischer Gestaltungspreis für Holzbildhauer; Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
22. Februar 2010

Vom 12. März bis 18. April 2010 wird in der Ausstellung “Europäischer Gestaltungspreis für Holzbildhauer” im Regierungspräsidium Karlsruhe Heidi Leitners preisgekrönte Skulptur “Alter Mann im Rollstuhl” gezeigt.

„Modern – markant – monumental sind Schlagworte, die das Handwerk der Holzbildhauer treffend beschreiben“. Mit diesen Worten leitete Ernst Pfister, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, die Ausschreibung zum „Europäischen Gestaltungspreis“ als Schirmherr ein. Die Landesinnung der Holzbildhauer Baden-Württemberg initiiert alle zwei bis drei Jahre zusammen mit dem Verband Schweizer Holzbildhauer einen Gestaltungspreis. Im Jahr 2008 wurde dieser Wettbewerb auf alle europäischen Länder des deutschsprachigen Raumes erweitert.


Es ist inzwischen Tradition geworden, dass die Arbeiten auf ihrer Ausstellungstour durch Europa auch in Karlsruhe in den Ausstellungsräumen des Regierungspräsidiums am Rondellplatz gezeigt werden.

Dieses Jahr ist die Ausstellung „Europäischer Gestaltungspreis für Holzbildhauer“ vom 12. März bis 18. April 2010 wieder dort zu sehen.

Regierungsvizepräsident Dr. Klaus Michael Rückert eröffnet die Ausstellung am Donnerstag, 11. März 2010 um 18 Uhr.

Die Aufgabe für die teilnehmenden Bildhauer bestand darin, mit Hilfe des gestalterischen Elements Holz dem Motiv „Beziehung“ eine visuelle Ausdrucksform zu geben. Alle Arbeiten zeigen dem Betrachter die differenzierte Sichtweise dieses emotionalen, aber auch reizvollen Themas.

Dank der Unterstützung der ANDREAS STIHL AG und der Stadt Lichtenstein in Sachsen konnte ein Haupt- und Anerkennungspreis vergeben werden, ebenso für den Nachwuchsbereich drei Preise, die von der ProWood Stiftung gesponsert wurden.

Neben den fünf Preisträgern sind 38 weitere Arbeiten zu sehen, die die hohen Qualitätskriterien der Jury erfüllten, die Vielschichtigkeit der derzeitigen Holzbildhauerei zeigen und damit die gesamte Bandbreite zeitgenössischer Holzbildhauerkunst wiederspiegeln.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der vom Regierungspräsidium Karlsruhe und der Landesinnung der Holzbildhauer Baden-Württemberg gemeinsam erarbeitet wurde.

Geöffnet ist die Ausstellung „Europäischer Gestaltungspreis für Holzbildhauer“ vom 12. März bis 18. April 2010 (geschlossen vom 2. bis 5. April 2010) dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.

(source: www.rp-karlsruhe.de)

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